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26/08/2026

TechBBQ 2026

Vom digitalen Zwilling zur Realität in der Werkstatt: RoboDK erforscht die Möglichkeiten der KI-gesteuerten Roboterinspektion

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RoboDK’s Erfahrung:

Da die Fertigung immer komplexer und individueller wird, müssen sich die Inspektionsprozesse ebenso schnell weiterentwickeln. Herkömmliche Methoden der Roboterprogrammierung können mit den häufigen Produktänderungen, den kürzeren Produktionszyklen und den wachsenden Anforderungen an die Präzision oft nicht Schritt halten.

Im Rahmen des AI-MATTERS-Ökosystems ist RoboDK eine Partnerschaft mit ARENA2036 eingegangen, um zu erforschen, wie KI-gestützte Robotersimulationen und Offline-Programmierung die Arbeitsabläufe in der industriellen Inspektion verändern können, und diese Fähigkeiten in einer realen Produktionsumgebung zu validieren.

Die Herausforderung: Schnellere Auftragsvergabe, größere Flexibilität

RoboDK, ein Spezialist für Robotersimulation, Offline-Programmierung und digitale Zwillingstechnologien, hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen kritischen Engpass in der Branche zu beseitigen: den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Programmierung und Inbetriebnahme von Robotern für Inspektionsaufgaben.

Digitale Tools können zwar Inspektionspfade und Roboterbewegungen simulieren, aber der Nachweis, dass diese virtuellen Modelle bei realen Industrierobotern zuverlässig funktionieren, ist unerlässlich. Ohne Validierung unter realen Bedingungen bleibt selbst die fortschrittlichste Simulation theoretisch.

Um diese Lücke zu schließen, suchte RoboDK Zugang zu einer realistischen Industrieumgebung, in der simulationsbasierte Inspektionsabläufe unter betrieblichen Bedingungen getestet und verfeinert werden können.

Der AI-MATTERS-Ansatz: Testen jenseits der Simulation

Über AI-MATTERS erhielt RoboDK Zugang zur Forschungsfabrik ARENA2036 – einer flexiblen und rekonfigurierbaren Produktionsstätte, die für die Erprobung von Produktionstechnologien der nächsten Generation konzipiert wurde.

Diese Zusammenarbeit ermöglichte RoboDK:

  • Validieren Sie offline programmierte Inspektionspfade auf echten Industrierobotern
  • Demonstrieren Sie die genaue Übertragung von Simulationen in die Realität
  • Testen Sie Inspektionsabläufe in einer dynamischen, industriellen Umgebung
  • Bewerten Sie die Flexibilität in verschiedenen Inspektionsszenarien

Durch den Übergang von digitalen Zwillingsmodellen zur Validierung in der realen Welt hat RoboDK gezeigt, dass eine KI-gestützte Roboterinspektion die Inbetriebnahmezeit erheblich verkürzen und gleichzeitig eine hohe Genauigkeit gewährleisten kann.

Die Ergebnisse: Messbare Auswirkungen für die Industrieinspektion

Die Zusammenarbeit lieferte greifbare Ergebnisse für Anwendungen in der Industrierobotik:

  • Reduzierte Programmier- und Inbetriebnahmezeit durch Offline-Programmierung
  • Zuverlässige Übertragung von simulierten Inspektionspfaden auf physische Roboter
  • Hohe Inspektionsgenauigkeit, validiert unter realen Bedingungen in der Werkstatt
  • Flexible Rekonfiguration für verschiedene Inspektionsaufgaben

Diese Ergebnisse bestätigen, dass KI-gestützte Simulationswerkzeuge nicht nur effizient, sondern auch robust genug für den industriellen Einsatz sind.

Eine solidere Grundlage für die Einführung von KI

Für RoboDK hat die Arbeit im Rahmen von AI-MATTERS eine wichtige Erkenntnis bestätigt: Die Validierung von KI-Lösungen in realen Fertigungsumgebungen ist für die industrielle Skalierbarkeit entscheidend.

Das Testen unter Betriebsbedingungen verringert das Implementierungsrisiko und stärkt das Vertrauen in eine breitere Einführung. Die Erfahrung hat gezeigt, wie digitale Zwillingstechnologien, wenn sie richtig integriert und überprüft werden, den Übergang zu intelligenteren und flexibleren Fertigungssystemen beschleunigen können.

Ein Blick in die Zukunft: Ausweitung der KI-gesteuerten Robotik

Aufbauend auf dem Erfolg dieser Zusammenarbeit werden RoboDK und ARENA2036 ihre Zusammenarbeit im Rahmen von AI-MATTERS fortsetzen, um KI-gestützte Robotikanwendungen weiter voranzutreiben.

Künftige Aktivitäten werden sich auf Folgendes erstrecken:

  • Drohnenbasierte Inspektion für große oder schwer zugängliche Strukturen
  • Integration der neuen NEURA-Roboterarme, einschließlich kollaborativer und kognitiver Roboter
  • Automated Guided Vehicles (AGVs) für KI-gestützte Navigation und Inspektionsabläufe

Durch die Ausweitung der Validierung auf neu entstehende Roboterplattformen stärkt die Partnerschaft AI-MATTERS weiter als europäisches Referenznetzwerk für Tests und Experimente in der KI-gesteuerten Fertigung.

Möchten Sie herausfinden, wie KI-gesteuerte Roboterinspektion Ihre Fertigungsprozesse beschleunigen kann? Kontaktieren Sie unsere Projektmanager für ein kostenloses Gespräch: https://ai-matters.eu/contact

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